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Sicher Surfen in der Schule

norman-anwenderbericht

Die ANGELL Schulen in Freiburg ermöglichen Schülern und Studenten die Internet-Nutzung für die Bearbeitung von Aufgaben und Projekten. Auf Seiten mit illegalen und anderen unerwünschten Inhalten und Seiten mit Malware sollte der Zugriff blockiert werden. Mit dem Webfilter-Dienst SecureSurf von Norman hat ANGELL dafür eine Lösung gefunden, ohne Änderungen an den Komponenten im Netzwerk vornehmen zu müssen.

Im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht müssen Bildungseinrichtungen wie Schulen den Zugang zum Internet insbesondere im Hinblick auf jugendgefährdende Inhalte beschränken. Auch die ANGELL Schulen in Freiburg, bestehend aus ANGELL Akademie und dem Montessori Zentrum ANGELL, wollten für ihre ca. 2.000 Schüler und Studenten den Zugang regulieren. Die private Bildungseinrichtung, die 1926 in der südbadischen Universitätsstadt gegründet wurde und aus deren Angebotslandschaft nicht mehr wegzudenken ist, versteht den internetfähigen Rechner im Unterricht als gleichwertiges Informations-medium und Arbeitsmittel neben Schreibzeug und Büchern und hat 250 PCs in Computer- und Unterrichtsräumen installiert. „Das Internet steht zur Lösung von Arbeitsaufgaben im Rahmen von Unterricht und Studium zu Verfügung“, erläutert Robby Schreiber, Systemadministrator und bei ANGELL verantwortlich für das IT-Netzwerk. „Den Besuch von Seiten, von denen Beiträge zur Bearbeitung der Aufgaben keinesfalls zu erwarten sind, können wir nicht tolerieren. Nebenbeschäftigungen auf sozialen Plattformen während der Unterrichtszeit wollten wir ebenfalls unterbinden. Außerdem sollte dem Eintrag von Malware von manipulierten Webseiten ein Riegel vorgeschoben werden.“

 

Keine Änderungen am Netzwerk

Das Team von ANGELL beschäftigt sich schon länger mit einer Beschränkung des Internetzugangs und den Möglichkeiten der technischen Realisierung.
Intern war die Zusammenstellung eines Proxy-Servers für diese Aufgabe in Arbeit. Die Lösung kam jedoch überden Probebetrieb nicht hinaus. Sie hätte manuell ins Netzwerk eingefügt werden müssen und einen physikalischen Eingriff mit Änderungen an zahlreichenanderen Komponenten bedeutet. „Das Risiko, dass wir die bestehende Funktionalität im Netzwerk nicht erhalten und nicht oder nur mit großem Aufwand wieder in den ursprünglichen Zustand zurückführen können, war uns einfach zu groß“, sagt Schreiber. Alternativ wurden handelsübliche Webfilter in Betracht gezogen, die ohne Eingriffe ins Netzwerk installiert und betrieben werden können, jedoch aus Kostengründen für die Bildungseinrichtung nicht in Frage kamen.
Den entscheidenden Hinweis erhielt Schreiber von der co.Tec Gesellschaft für Softwaredistribution mbH, die auf den Vertrieb von Software im Bildungsbereich spezialisiert ist und auch ANGELL bei Auswahl und Beschaffung geeigneter Produkte unterstützt.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Norman die Lösung Norman Online Protection neu auf den Markt gebracht. Das Schutz-Paket enthält zwei voneinander unabhängige Komponenten, einen Anti-Spam-Dienst sowie den Webfilter Norman SecureSurf. Es wird von den Vertriebspartnern von Norman als Security-Service betrieben und angeboten, so auch von co.Tec. Über sie war vor einigen Jahren bereits die Virenschutzlösung Norman Endpoint Protection zum Einsatz bei ANGELL gekommen, wo man den Herstellernamen seither mit Produkteigenschaften wie Funktionalität und einfacher Administrierbarkeit verbindet.

Überraschend einfach

Schreiber griff den Vorschlag von co.Tec auf und nutzte Ende 2012 die Möglichkeit, SecureSurf 30 Tage lang zu testen. Bereits nach kurzem Probebetrieb stand seine Entscheidung fest: „Die oder schreiberkeine – die Lösung ist einfachgenial gemacht.“ Da der Webfilter als Dienst bereitgestellt wird, war von vorne herein klar, dass am Netzwerk nichts geändert werden muss. Er vergleicht die Internetadressen, die die Schüler aufrufen, mit einer schwarzen Liste von Seiten, die mit Malware und illegalem und anstößigem Content in Erscheinunggetreten sind. Zum Schutz vor neu auftretenden unerwünschten Seiten wird das Verzeichnis aus unterschiedlichen Quellen fortlaufend aktualisiert und ist daher nahezu in Echtzeit auf dem neuesten Stand. Daneben kann der Administrator spezifische Zugangsregeln erstellen, beispielsweise dem Alter der Schüler entsprechend, oder Whitelists mit vertrauenswürdigen Seiten anlegen. Unangemessene Inhalte in den Ergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing oder Ask werden ebenfalls ausgefiltert. Damit keine Verzögerungen beim Aufrufen der Seiten entstehen, nutzt SecureSurf spezielle Erkennungstechnologien und voreingestellte Regeln in der DNS-Lookup-Engine, die die IP-Adresse zum Namen der Webseite ermittelt. Die Entscheidung, ob eine angesprochene Webseite besucht werden kann, erfolgt daher unmittelbarin Echtzeit ANGELL entschied sich für Norman SecureSurf und erwarb 250 Lizenzen mit einer Laufzeit von einem Jahr. Als Schreiber dann im März 2013 den Webfilter in Betrieb nahm, machte er große Augen: „Jeder Systemadministrator weiß, dass man normalerweise zumindest kleine Abstriche von den Herstellerangaben machen muss. Bei SecureSurf funktionierte die Aktivierung tatsächlich so einfach wie angegeben. Norman schickte eine E-Mail mit den Angaben,welche Änderungen ich an zwei DNSServer-Adressen machen muss; das habe ich erledigt – und das war es auch schon.“ Über den Browser erhielt er Zugriff auf das SecureSurf-Webportal, das die nächste Überraschung bereithielt: eine optisch ansprechend gestaltete und zweckmäßig aufgebaute Benutzeroberfläche mit zahlreichen Möglichkeiten, Statistiken und Auswertungen anzeigen zu lassen. „Ich war auf etwas Spartanisches im Stil einer alten DOS-Oberfläche gefasst gewesen“, sagt Schreiber.

Des einen Leid, des anderen Freud

Die Filterregeln lassen sich mit wenigen Klicks einstellen. In einer Auswahl-Box können unerwünschte thematische Kategorien wie Pornographie, Gewalt oder Drogen angehakt werden – als wichtigstes Anliegen hat Schreiber die entsprechenden Sperrungen gleich als erstes vorgenommen. Auf dieselbe Weise können länderspezifische Filter gesetzt werden. „Einige Länder fallen mit extrem vielen malware-verseuchten Webseiten auf, deren Top Level Domains habe ich sicherheitshalber auch gesperrt“, sagter. „Die Seiten, die Teilnehmer unserer Touristik-Studiengänge für ihre Projekte brauchen, beispielsweise von Ressorts, Flughäfen, Urlaubsregionen in der ganzen Welt, gebe ich dann über das Eingabefeld zum Sperren und Entsperren einzelner Domains frei.“ MancheSeiten sind fälschlicherweise gesperrt oder zugänglich, die Zuordnung lässt sich ebenfalls manuell ansicht-webprotectionAdminansichtkorrigieren. Auch den Zugang zu sozialen Netzwerken unterbindet Schreiber, jedoch nur während der Unterrichtszeiten. Da der Netzwerkverkehr am Ausgang von SecureSurf aufgenommen und gefiltert wird, können die Schüler die Einschränkungen nicht umgehen. „Unter ihnen hat sich Norman wahrscheinlich einige Feinde gemacht“, lacht Schreiber. „Die Lehrer sehen das natürlich ganz anders, deren Rückmeldungen sind ausgesprochen positiv. Sie sagen, dass die Schüler ohne die einschlägigen Ablenkungen deutlich konzentrierter sind und besser im Unterricht mitarbeiten.“Schreiber könnte auch Gruppenrichtlinien für ganze IP-Ranges festlegen und darüber jeden Computerraum individuell steuern, macht derzeit jedoch noch keinen Gebrauch davon. Die Auswertungen geben ihm einen Überblick beispielsweise über die gesperrten und zugelassenen Kategorien und Seiten; er kann das Traffic-Aufkommen verfolgen und sieht, auf wie viele und welche Seiten SecureSurf den Zugriff aufgrund von Malware blockiert hat: „Ich will gar nicht so genau wissen, welchen Bereinigungsaufwand ich gehabt hätte, wenn das alles durchgegangen wäre.“

Fazit

Inzwischen ist SecureSurf seit einigen Woche in Betrieb. Die Schüüler und Studenten haben verstanden, dass die Einhaltung voN regeln erzwungen werden muss, wenn Selbstverpflichtung nicht fruchtet, und sich mit den Einschränkungen arrangiert. Die Eltern begrüßen den Einsatz des Webfilters und wissen Ihre Kinder im schulischen Rahmen vor illegalen und ungeeigneten Inhalten geschützt. Das Lehrpersonal kann die Möglichkeiten des Internets ohne Bedenken aufgabenbezogen in Unterricht und Projekte einbinden. Von der technischen Seite und den funktionen her lässt das Produkt nichts zu wünschen übrig. "Uns hat Norman SecureSurf vom Strat weg begeistert. Jetzt sind wir sehr gespannt, wie sich das Produkt weiter entwickelt und welche Ideen für neue Funktionen umgesetzt werden."

Hier können Sie sich den Bericht nochmal komplett als PDF-Datei herunterladen!

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Norman AS ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datensicherheit, Internetschutz und Analyse-Tools. Mit seiner SandBox-Technologie liefert Norman einen einzigartigen und proaktiven Schutz, wie ihn kein anderer Wettbewerber anbietet. Neben der Fokkusierung auf seine proaktive Antivirus-Technologie hat das Unternehmen Allianzen gebildet, dank derer Norman ein komlettes Sortiment an Datensicherheits-Dienstleistungen anbieten kann. Norman wurde im Jahr 1984 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Norwegen mit Kontinentaleuropa, Großbritannien und den USA als seine wichtigsten Märkte.

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