Wie schon im letzten Jahr durfte ich auf der Didacta Messe eine Woche lang auf dem co.Tec Stand für die Themen Microsoft Surfaces und OneNote beratend unterstützen. Die Didacta ist Deutschlands größte Bildungsmesse und fand dieses Jahr in Stuttgart statt. Von meinen Eindrücken in dieser Woche berichte ich in diesem Artikel.
Auch in der dritten Generation handelt es sich bei dem hardware in a box V.3-Paket um eine Zusammensetzung von Hardware und Software. Bei der Hardware ist immer noch Asus Partner und dieser steuert wieder ein mobiles 2-in-1 Gerät bei. Es ist das neue Asus Transformer Book T102HA, welches gegenüber dem letzten T100HA einige Neuerungen bietet.
Das Acer TravelMate X gibt es inzwischen in der 3. Generation und ist ein Laptop aus der Oberklasse. Die Verarbeitung und die Materialen sind ausgezeichnet. Das matte Display ist grandios!
Dank der Unterstützung von Asus durfte ich als erster in Deutschland das neue Asus Transformer Pad T302C testen. Ich habe mich darüber sehr gefreut und bin Asus und auch co.Tec dafür sehr dankbar. Dementsprechend gründlich habe ich das 2-in-1 Gerät in letzter Zeit getestet und möchte meine Erfahrungen ausführlich in diesem Artikel teilen.
Wenn man in der heutigen Zeit komplett digital arbeiten möchte steht man häufig vor dem Problem, dass man damit der Zeit voraus ist. Das heißt vor allem, dass andere Leute einem immer wieder Papier in die Hand drücken und damit dazu zwingen diese erst mal zu digitalisieren. Der Dacuda Pocket Scan soll dafür Abhilfe schaffen. Ich durfte das Gerät testen und habe diesen Testbericht dazu geschrieben.
Professionelles Videoequipment wird immer günstiger und sogar Smartphones können mittlerweile 4k-Aufnahmen erstellen. Dadurch gibt es immer mehr ambitionierte Amateurfilmer, die ihr gesammeltes Videomaterial gerne aufbereiten und schneiden wollen. In diesem Artikel möchte ich dafür die beiden Videobearbeitungsprogramme Adobe Premiere und Corel Videostudio miteinander vergleichen.
Als das Surface Pro 3 auf den Markt kam und die ersten Testberichte dazu veröffentlich wurden, hat mich sehr gestört, dass Microsoft das beste Feature des Gerätes gar nicht richtig beworben hat. Der Stift! In Testberichten wurde er immer nur als Mausersatz verwendet und nie, um damit digitale Notizen zu erstellen. Microsoft intern schien man jedoch den Mehrwert des Stiftes verstanden zu haben, denn es wurde in der Entwicklung strikt daran gearbeitet und verbessert. Inzwischen gibt es jedoch einige Bemühungen, die Vorteile von einem Surface mit Stift in Verbindung mit OneNote besonders für Schulen attraktiv zu vermitteln. Dazu gehört das Experiment #PapierlosLernen, von dem ich heute berichten möchte.
Auf der didacta in Köln haben wir von co.Tec ein Microsoft Office Banner aufgestellt, dass damit warb, Office 365 für nur 5 € im Jahr zu bekommen. Es waren sehr viele Schulen da, die Interesse an dem neuen Office hatten und über dieses Plakat gestolpert sind und enttäuscht waren, dass es nicht ganz so einfach funktioniert. Da der Lizensierungs-Dschungel so kompliziert ist, möchte ich in diesem Artikel ganz einfach erklären, wie eine Schule Office für sich und Office 365 für die Schüler und Mitarbeiter bekommt.
Möchte man sich Office zulegen und sucht im Internet danach, so stellt man folgendes fest. Die aktuellste Office Version ist 2016. Zu kaufen gibt es das aber scheinbar nicht. Es wird überall nur von Office 365 gesprochen. Dieser Artikel soll diese häufig auftretende Verwirrung beenden und ein bisschen Licht in Microsofts Lizenzmodell bringen.

Type Cover mit Fingerprint Sensor

Nachdem es zunächst nur in Amerika verfügbar war, gibt es auch in Deutschland für das Surface Pro 3 und 4 das neue Type Cover mit Fingerprintsensor. Was es damit auf sich hat und warum sich die Anschaffung lohnt, darüber schreibe ich in diesem Artikel.
Vor einiger Zeit las ich einen Artikel, in dem es um die Nutzung des Tablets in der Schule ging. Nach zweimonatiger Nutzung in der Schule möchte ich nun von meinen ersten Erfahrungen berichten.
Kurze Vorstellung: Ich bin Paul, Schüler eines technischen Gymnasiums (TG) in der 11. Klasse in Baden-Württemberg. In der neunten oder achten Klasse kam ich auf die Idee, das Tablet in der Schule zu benutzen. Ich ging in Köln in den Saturn und kam kurze Zeit später ernüchtert wieder heraus. Der Grund: Die Stifte funktionierten seinerzeit noch nicht so, wie ich es wollte, und die Bildschirme der damaligen Tablets waren auch noch nicht das Gelbe vom Ei.
Der OneNote Classbook Creator dürfte vielen ein Begriff sein, die mit OneNote schon eine Zeit lang arbeiten. Kurz gesagt hat man mit diesem Tool die Möglichkeit ein Notizbuch anzulegen und mehrere Schüler dazu einzuladen. OneNote erstellt dann automatisch Teamsites (Seiten, an denen alle arbeiten können), Inhaltsseiten (Schüler können diese nur ansehen) und für jeden Schüler eine Abschnittsgruppe mit eigenen Seiten (Schüler hat nur Zugriff auf seine eigene, Lehrer kann alle einsehen). Man konnte so ein Kursnotizbuch bisher nur über eine Internetseite erstellen, aber seit kurzem gibt es nun endlich ein Add-In. Das soll in diesem Artikel beschrieben werden.
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