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Digital Unterrichten – Zählt nur die Bandbreite oder benötigen Lehrer und Lehrerinnen mehr?

Schlagwörter wie Digitale Schule, Schule 4.0, digitales Klassenzimmer usw. lesen wir immer wieder und immer öfter in der Presse. Der Druck steigt und das Unterrichten bzw. das Lernen wird in den Klassenzimmern immer digitaler. Neben den damit verbundenen großen Chancen ergeben sich aber auch Herausforderungen, insbesondere für die Lehrkraft. Aber was bedeutet das eigentlich für die Lehrer und Lehrerinnen? Gerade dann, wenn Lehrer und Schüler mit Geräten im Unterricht arbeiten?

Ich möchte in meinem Beitrag drei – fast selbstverständliche Punkte aus der Lehrerperspektive aufgreifen. Aber ohne die, geht es kaum.

Aufmerksamkeit der Schüler lenken
Unabhängig von der persönlichen Unterrichtsmethode der Lehrkraft steht und fällt die erfolgreiche Wissensvermittlung mit der Aufmerksamkeit der Schüler. Wer nicht dabei ist, bekommt nichts mit. Ganz sicher zählt dies seit jeher zu den größten pädagogischen Herausforderungen. Ablenkungspotenzial sollte daher im Klassenzimmer so weit wie möglich reduziert werden. Notebook oder Tablet auf den Schülertischen stellen diese Herausforderung auf eine neue Stufe. Unterschiedliche Apps, so viele Möglichkeiten und ein so schöner bunter Bildschirm. Ist einmal der Blick in dem Bildschirm gefangen, lässt er den Schüler auch nicht mehr so schnell los. Auch wenn die Aufmerksamkeit im diesem Moment auf die Lehrkraft gerichtet sein sollte.

Kontrolliertes Unterrichtsgeschehen.
Was machen die Schüler eigentlich gerade? Hefte, Blöcke, Bücher, Federmäppchen und so weiter sind auf den Schülertischen noch überschaubar und von allen Richtungen einsehbar. Haben die Schüler das richtige Buch vor sich und beschäftigen sich mit dem richtigen Inhalt? Schreiben die Schüler mit oder malen Sie Karikaturen der Lehrkraft? Die Rückseite der Notebooks oder Tablets sind da wenig aufschlussreich und eigentlich, je nach Display, nur von einer Seite aus einsehbar. Vielleicht könnte man sich an der Mimik des Schülers orientieren. Vorausgesetzt das Gesicht des Schülers wird nicht ohnehin durch den Bildschirm verdeckt.

Wissensquelle World-Wide-Web im Unterricht
Das Internet ist ein sprudelnder Quell an Wissen und Inspiration. Es ist aus unser aller Alltag nicht mehr wegzudenken. Und ich glaube jeder von uns hat sich schon einmal im Internet verlaufen. Da endet der Internetbesuch nicht wie geplant bei den Fakten der gesuchten Bärenart, sondern bei einem Outdoor-Survival-Paket eines Online-Shops oder einem Youtube Video. Die Betreiber von Suchmaschinen oder Onlineseiten legen sich auch mächtig ins Zeug, Ihre Besucher zu verführen und zu lenken. Aber im Unterricht?

Wie kann eine Lehrkraft diesen Punkten begegnen? Wie kann eine sinnvolle IT-gestützte Lernsituation mit Ihrem gesamten Potential entstehen, ohne das die Lehrkraft die Kontrolle über das Unterrichtsgeschehen verliert? Durch einfache, intuitive und computergestützte Lehrerfunktionen für den Unterricht.

 

Intuitiv per Knopfdruck, sollte es für den Lehrer und die Lehrerin möglich sein:

  • Alle Schülerbildschirme schwärzen und die Eingabe (Tastatur, Maus, Touchscreen) zu sperren. So kann die die Aufmerksamkeit der Schüler unmittelbar auf die Lehrkraft oder zum Beispiel eine Tafel oder Whiteboard gelenkt werden.
  • Alle Schülerbildschirme in Echtzeit einzusehen. In einer Übersicht als Echtzeit-Miniatur die komplette Klasse und per Klick der komplette Bildschirm des Einzelnen. So behält die Lehrkraft den Überblick über das komplette „digitale“ Klassengeschehen und kann einen detaillierten Einblick bei dem einzelnen Schüler vornehmen.
  • Eine Anwendung, Datei oder Website auf den Schülerrechnern solo zu starten. Also ohne dass andere Anwendungen auf den Schülergeräten benutzt werden können.
  • Das Internet für alle oder einzelne Schüler zu sperren oder freizugeben und/oder nur den Besuch von „qualifizierten“ Internetseiten dynamisch je nach Unterrichtssituation zuzulassen oder zu sperren.

Mit diesen und verwandten Funktionen speziell für den Lehrer setzen sich verschiedene Hersteller schon seit vielen Jahren unter dem Stichwort Classroom-Management auseinander. Als Marktführer sollte an dieser Stelle Netop mit seinem Produkt Netop Vision Pro (Vormals MasterEye) genannt werden. Dieser Hersteller entwickelt seine Lehrersoftware schon seit über 10 Jahren und überzeugt nicht nur mit seinen Funktionen, sondern auch mit der Benutzerfreundlichkeit. Ganz wichtig: Im Unterricht geht es um den Inhalt. Die Werkzeuge müssen für jede Lehrkraft, ob Mathematik-, Biologie- oder IT-Lehrkraft, wirklich intuitiv und einfach bedienbar sein, ohne dass dies auf Seiten der Lehrkraft zu viel Aufmerksamkeit erfordert. Der Hersteller Netop bietet optional zu seiner Software auch eine kleine Tastatur mit den wichtigsten Funktionen an. So kann sich die Lehrkraft zu 100% auf den Unterricht fokussieren.

Am Ende möchte ich festhalten. Der digitale Wandel im Klassenzimmer wird nur dann erfolgreich, wenn Lehrkräfte diesen Wandel mittragen können. Ich bin überzeugt, dass Lehrkräfte diesen Wandel nur mittragen werden, wenn Sie dadurch Ihren Lehrauftrag auch weiter in hoher Qualität erfüllen können. Damit ist es unerlässlich, Lehrkräften für IT-gestützte Lernsituationen auch IT-gestützte Werkzeuge bereit zu stellen, um das Unterrichtsgeschehen weiterhin zu kontrollieren und zu lenken. Digitaler Unterricht hängt eben nicht nur von der verfügbaren Bandbreite ab.

Mein Name ist Ronald Deinhart. Ich berate seit über 10 Jahren Kunden aus dem Bildungsfeld und IT-Systemhäuser, wenn es um Software für Schulen und Bildungseinrichtungen geht.

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