Erfahrungen aus der Vergangenheit, Vision und Zukunft miteinander verknüpfen, um im technologischen Wandel in Bildungseinrichtungen weiter voran zu schreiten

Wir die Rosenheimer Software Firma für Bildungseinrichtungen, co.Tec, nehmen das Jahresende zum Anlass, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen.
Gerade in der digitalen Welt und im Bildungsbereich gab es wieder jede Menge neue Entwicklungen. Es wurden Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse gewonnen, aus denen neue Ideen und Ziele für das kommende Jahr entstanden sind.

Unser Geschäftsführer, Stefan Schätti, blickt mit dem Zitat von Hal Borland zurück auf das Jahr 2013, aber auch nach vorne in Richtung Zukunft und Wandel: „Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.“

„Wie wir alle wissen, so Schätti, wächst unsere Welt immer schneller eng zusammen. Das Internet macht dies möglich und beschleunigt den Vorgang massiv. Das konnten wir in den letzten Jahren vermehrt spüren.

Besonders im Bereich Bildung ergeben sich daraus viele Konsequenzen. Die neuen Technologien halten verstärkt weiter Einzug in den Haushalten. Unsere Kinder leben und lernen in einer immer digitaler werdenden Welt.

Umso wichtiger ist es, dass sich Eltern, Lehrer und Schulen mit der digitalen Umgebung beschäftigen. Auch wenn, oder gerade weil, diese Welt für viele noch sehr fremd und unüberschaubar ist, sollte man sich der Entwicklung nicht verschließen, die stetig weitere Veränderungen mit sich bringt.

Natürlich dürfen wir einerseits kritisch bleiben, denn das ist unsere Verantwortung und gesellschaft-liche Verpflichtung. Anderseits jedoch müssen wir auch offen für die Neuerungen sein.

Wir können nicht einfach so zu tun, als würde uns dies alles nichts angehen. Das entspricht weder der Rolle und Aufgabe als Eltern, noch der Rolle und Aufgabe als Lehrer.

Es wäre ein Fehler, sich aus mangelndem Interesse oder Lustlosigkeit nicht mit den neuen Technologien auseinanderzusetzen. Denn letztendlich tragen nicht wir, sondern unsere Kinder und Schüler die Konsequenzen davon.“

Umso erfreuter, sagt Stefan Schätti, war er über den großen Erfolg der Didacta 2013 in Köln. Denn hier zeigte sich deutlich ein wachsendes Interesse an neuen Medien im Unterricht.

Auf der weltweit größten und Deutschlands wichtigsten Bildungsmesse informierten sich viele Besucher, vom Lehrer bis zum Studenten, über aktuelle Themen und Trends in den Bereichen Kindertagestätten, Schule, Hochschule, Ausbildung, Qualifikation, Weiterbildung, Beratung, Bildung und Technologie.

874 Anbieter aus 23 Ländern stellten sich in Foren und Podiumsdiskussionen den aktuellen Fragen der Erziehung und Bildung. Durch zahlreiche Workshops, Vorträge und Seminare wurde die Didacta zu einer idealen Weiterbildungsveranstaltung.

„Wir alle stehen in der familiären Pflicht und in der gesellschaftlichen Verantwortung zu wissen, was passiert“, fügt Schätti hinzu. „Wir müssen abwägen, welche Neuerungen wir für gut befinden und unsere Kinder und Schüler dabei unterstützen diese zu nutzen. Ebenso sollten wir uns auch den umstrittenen negativen Aspekten widmen und unsere Einstellung dazu den Kindern und Schülern gegenüber auch argumentativ erläutern können.“

„Cybermobbing“ ist dabei eins der großen Themen für Eltern und Schüler. Um ihnen die Angst zu nehmen und einen sicheren Umgang mit dem Internet zu vermitteln, haben wir Dokumente und Unterrichtsfolien zu diesem wichtigen Thema erstellt. Durch Prävention und Aufklärung wird den Schülern geholfen Cyber-Mobbing zu erkennen, entsprechend zu handeln und sich zu schützen.

„Wir als co.Tec sind uns der Pflicht und Verantwortung sehr bewusst“, fährt der Geschäftsführer fort. „Unser Ziel ist es, Eltern und Lehrern auch im Jahr 2014 dabei zu helfen, ihre Kinder und Schüler bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Mit all der notwendigen Skepsis und mit all der angemessenen Offenheit gegenüber Neuem.“

Um dieses Ziel zu erreichen, nämlich den Schulen trotz der rasanten Veränderungen der neuen Medien die Möglichkeit zu geben immer aktuell zu bleiben und den Einsatz der digitalen Welt im Bildungsbereich zu erleichtern, übersetzen wir unter anderem die Herstellersprache für die Bildungsbranche. Damit können Schulen umgehend die aktuellsten Software-Versionen im Unterricht
einsetzen.

Wir bieten wertvolle professionelle Unterstützung durch ein pädagogisch hochwertiges Angebot an PC- und Mac-Software für Schule, Aus- und Weiterbildung. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine kompetente Beratung der Schulen und Lehrkräfte sowie ein umfangreiches Service- und Dienstleistungsprogramm.

Wir leben für unser Motto „Softwarepartner der Schulen“. Das dahinter stehende Konzept vereint optimale Lieferfähigkeit durch schlagkräftige Logistik, kompetente Unterstützung durch Beratung, Support, Projektunterstützung sowie ein abgerundetes Produktsortiment.

Der technologische Wandel im Bildungsbereich schreitet weiter voran. Dafür setzen wir uns als Gründungsmitglied des Vereins „Bündnis für Bildung“ auch im neuen Jahr ein.

Aber nicht nur die neuesten technischen Geräte und Softwarepakete sind entscheidend für den Bildungserfolg. Die Praxis im Lehrberuf zeigt, dass effektive Kommunikation das entscheidende Werkzeug für eine gelungene Wissensvermittlung ist.

Für uns ist es ein besonderes Anliegen vor allem Junglehrer und Referendare für einen sicheren Unterrichtsauftritt auf der „Bühne Klassenzimmer“ zu stärken.
In Zusammenarbeit mit just ask! wird im Jahr 2014 die neue Seminarreihe „Kommunikationsstark im Unterricht“ fortgesetzt.

„Starten wir also voller Elan in ein neues Jahr, mit der Weisheit aus all den Erkenntnissen und Erfahrungen der vergangenen Monate“, so die Geschäftsleitung.
Das Team freut sich in jedem Fall, den Schulen, Lehrern und Schülern auch im neuen Jahr mit interessanten und kreativen Lösungen beratend zur Seite zu stehen. Nicht nur, um den Arbeits- und Schulalltag zu erleichtern, sondern auch um entscheidend bei der Zukunft der jungen Generation mitzuwirken.

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