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Mind Maps - Die bessere Gedächtnisstütze

Mind Maps erleichtern visuellen Lerntypen sich unzugänglichen Lernstoff, zugänglich zu machen!

Ich weiß noch das ich mir in der Schule immer unheimlich schwer getan habe mir den Lernstoff zu verinnerlichen. Reines Lesen allein, brachte mir den Stoff nicht näher.  Also fing ich an, die Sachen die ich lernen wollte nochmal neu zu schreiben. Mein Nachhilfelehrer war aber immer der Meinung, dass meine schnörkelige „Schönschrift“ mit Bildern nur zeitraubend wäre. Ich merkte aber, dass ich durch dieses Schreiben in Verbindung mit Bildern oder Skizzen, mir den zu erlernenden Stoff, leichter merken konnte. So erstellte ich mir meine ersten eigenen Mind Maps.

Jetzt lange nachdem meine Schullaufbahn beendet ist weiß ich, das ich zu den sogenannten visuellen Lerntypen gehöre und verwende diese Erkenntnis heute, um komplexe Projekte und Ideen in Form von Mind Maps greifbar zu machen.

Aber was ist denn nun ein visueller Lerntyp?

Visuelle Lerntypen verlassen sich beim Lernen in erster Linie auf Ihre Augen. Für einen solchen Lerntyp müssen Informationen übersichtlich und optisch ansprechend sein. Wesentliches hebt dieser Typ mit Textmarkern hervor. Komplizierte Textaufgaben werden für Menschen wie mich, durch Skizzen und Zeichnung einfacher verständlich. Visuelle Lerntypen schreiben im Unterricht viel mit. So wird die Brücke zwischen auditiven, dem motorischen und dem bei uns besonders ausgeprägtem visuellen Kanal geschlagen. Auch ein herausragendes Merkmal eines solchen Lerntypen ist es sehr gerne zu lesen.

Wie funktioniert unser Gehirn?

Bekanntermaßen besitzt unser Gehirn ja eine rechte und eine linke Gehirnhälfte. Belegt durch neuere Forschungen,  nehmen beide Gehirnhälften jeweils unterschiedliche Funktionen wahr.
Die rechte Gehirnhälfte ist überwiegend für Raumwahrnehmung, Phantasie, Farbe, Rhythmus, Gestalt, Mustererkennung und Dimensionalität zuständig, während die linke Hälfte bei den meisten von uns rationales Denken, Logik, Sprache, Zahlen, Linearität und Analyse steuert.
Von dieser Erkenntnis erleuchtet erfand Tony Buzan die Mind-Map-Technik, die gezielt beide Gehirnhälften anspricht. Durch Nutzung beider Gehirnregionen werden Synergieeffekte genutzt, welche die Leistungsfähigkeit deutlich verbessert.
Da ein Gedankenvorgang kein linearer Vorgang ist, sondern so viel mehr komplexer, werden im Gehirn ständig neue Strukturen gebildet. Jeder hat ja schon selbst einmal erlebt, dass man stets zwischen verschiedenen Gedankengängen hin und her Springen kann. Man kann in Gedanken beliebig Details hinzufügen, variieren oder ausblenden. Es ist leicht möglich Verknüpfungen zu anderen Wissensgebieten zu erstellen oder abzurufen, da sich im Gehirn ein Netzwerk von miteinander in Verbindung stehenden Informationen befindet.

Zeitalter Technik mit Mindjet

In der digitalen Zeit gibt es passende Softwareprogramme mit denen man sich zeitsparend seine MindMaps einfach und übersichtlich gestalten kann.

Eine bekannte Software ist der MindManager von Mindjet für Windows oder Mac, das Tool wird inzwischen nur noch als Mindjet bezeichnet.

Die MindManager Funktionen unterstützten Lehrkräfte durch:

» Übersichtliche Strukturierung des Unterrichtsmaterials
» Verlinkung verschiedener Informationsquellen und Dokumente
» Vorhanden Daten verändern und neue Ideen flexibel weitervearbeiten

Schüler und Studenten profitieren durch:

» Besseres Verständnis und Erinnerungsvermögen durch visuelle Darstellung
» Übersichtliche Strukturierung von Sachtexten
» Intuitive Benutzeroberfläche
» Vorträge und Referate übersichtlich zu gestalten

Was genau Sie alles mit Mind Maps anstellen können, sehen Sie unten im Video...

 

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