Lizenzdefinition:
DeviceCAL
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Lizenzform:
Kopierlizenz
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Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
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Lizenzprogramme:
Select Academic
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Lizenzprogrammme:
Select Academic
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Medium:
ESD
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Produktform:
Software/Digitale Medien
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Produkttyp:
Vollversion
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Sprache:
multilingual
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Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
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Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
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Betriebssystem:
Windows
Windows Remote Desktop Services (RDS) CAL sind Lizenzen für den Zugriff auf Terminalserver (TS). Wenn der Lizenzierungsmodus "Pro Gerät" verwendet wird und von einem Clientcomputer oder einem Gerät zum ersten Mal eine Verbindung mit einem Server für den Host für Remotedesktopsitzungen hergestellt wird, wird standardmäßig eine temporäre Lizenz für den Clientcomputer oder das Gerät ausgestellt. Wenn von einem Clientcomputer oder Gerät zum zweiten Mal eine Verbindung mit einem Server für den Host für Remotedesktopsitzungen hergestellt wird, der Lizenzserver aktiviert ist und genügend "Pro Gerät"-RDS-CALs verfügbar sind, wird für den Clientcomputer oder das Gerät eine dauerhafte "Pro Gerät"-RDS-CAL ausgestellt.Eine "Pro Benutzer"-RDS-CAL gewährt einem Benutzer das Recht für den Zugriff auf einen Server für den Host für Remotedesktopsitzungen von einer unbeschränkten Anzahl von Clientcomputern oder Geräten. "Pro Benutzer"-RDS-CALs werden nicht von Remotedesktoplizenzierung erzwungen. Daher können Clientverbindungen unabhängig von der Anzahl der auf dem Lizenzserver installierten "Pro Benutzer"-RDS-CALs hergestellt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Administratoren die Anforderung der Microsoft-Software-Lizenzbedingungen, dass für jeden Benutzer eine gültige "Pro Benutzer"-RDS-CAL vorhanden sein muss, nicht einhalten müssen. Wenn der Lizenzierungsmodus "Pro Benutzer" verwendet wird und nicht für jeden Benutzer eine "Pro Benutzer"-RDS-CAL vorhanden ist, bedeutet dies einen Verstoß gegen die Lizenzbedingungen.Zur Sicherstellung der Einhaltung der Lizenzbedingungen muss die Anzahl der in der Organisation verwendeten "Pro Benutzer"-RDS-CALs erfasst werden, und auf dem Lizenzserver müssen genügend "Pro Benutzer"-RDS-CALs installiert sein, damit jedem Benutzer, der eine Verbindung mit dem Server für den Host für Remotedesktopsitzungen herstellen muss, eine "Pro Benutzer"-RDS-CAL zur Verfügung steht.Mit dem Tool Remotedesktoplizenzierungs-Manager (RD-Lizenzierungs-Manager) können Berichte zur Ausstellung von "Pro Benutzer"-RDS-CALs nachverfolgt und generiert werden.
Lizenzdefinition:
UserCAL
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Lizenzform:
Kopierlizenz
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Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
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Lizenzprogramme:
Select Academic
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Lizenzprogrammme:
Select Academic
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Medium:
ESD
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Produktform:
Software/Digitale Medien
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Produkttyp:
Vollversion
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Sprache:
multilingual
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Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
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Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
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Betriebssystem:
Windows
Windows Remote Desktop Services (RDS) CAL sind Lizenzen für den Zugriff auf Terminalserver (TS). Wenn der Lizenzierungsmodus "Pro Gerät" verwendet wird und von einem Clientcomputer oder einem Gerät zum ersten Mal eine Verbindung mit einem Server für den Host für Remotedesktopsitzungen hergestellt wird, wird standardmäßig eine temporäre Lizenz für den Clientcomputer oder das Gerät ausgestellt. Wenn von einem Clientcomputer oder Gerät zum zweiten Mal eine Verbindung mit einem Server für den Host für Remotedesktopsitzungen hergestellt wird, der Lizenzserver aktiviert ist und genügend "Pro Gerät"-RDS-CALs verfügbar sind, wird für den Clientcomputer oder das Gerät eine dauerhafte "Pro Gerät"-RDS-CAL ausgestellt.Eine "Pro Benutzer"-RDS-CAL gewährt einem Benutzer das Recht für den Zugriff auf einen Server für den Host für Remotedesktopsitzungen von einer unbeschränkten Anzahl von Clientcomputern oder Geräten. "Pro Benutzer"-RDS-CALs werden nicht von Remotedesktoplizenzierung erzwungen. Daher können Clientverbindungen unabhängig von der Anzahl der auf dem Lizenzserver installierten "Pro Benutzer"-RDS-CALs hergestellt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Administratoren die Anforderung der Microsoft-Software-Lizenzbedingungen, dass für jeden Benutzer eine gültige "Pro Benutzer"-RDS-CAL vorhanden sein muss, nicht einhalten müssen. Wenn der Lizenzierungsmodus "Pro Benutzer" verwendet wird und nicht für jeden Benutzer eine "Pro Benutzer"-RDS-CAL vorhanden ist, bedeutet dies einen Verstoß gegen die Lizenzbedingungen.Zur Sicherstellung der Einhaltung der Lizenzbedingungen muss die Anzahl der in der Organisation verwendeten "Pro Benutzer"-RDS-CALs erfasst werden, und auf dem Lizenzserver müssen genügend "Pro Benutzer"-RDS-CALs installiert sein, damit jedem Benutzer, der eine Verbindung mit dem Server für den Host für Remotedesktopsitzungen herstellen muss, eine "Pro Benutzer"-RDS-CAL zur Verfügung steht.Mit dem Tool Remotedesktoplizenzierungs-Manager (RD-Lizenzierungs-Manager) können Berichte zur Ausstellung von "Pro Benutzer"-RDS-CALs nachverfolgt und generiert werden.
Lizenzdefinition:
UserCAL
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Lizenzform:
Kopierlizenz
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Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
|
Lizenzprogramme:
Select Academic
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Lizenzprogrammme:
Select Academic
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Medium:
ESD
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Produktform:
Software/Digitale Medien
|
Produkttyp:
Vollversion
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Sprache:
multilingual
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Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
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Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
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Betriebssystem:
Windows
Die Microsoft Windows Server 2025 Zugriffslizenzen (CAL) werden für die Nutzung des Server 2025 oder einer Vorgängerversion benötigt. Mit älteren CALs (bsp. Windows Server 2022 CAL oder Windows Server 2019) darf nicht auf neue Server zugegriffen werden. Besteht keine aktive Software Assurance, muss neu gekauft werden. Beim Windows Server 2025 Standard werden Prozessorkerne (Cores) und zugreifende Geräte oder Benutzer (CAL) lizenziert. Für die Lizenzierung des Servers gilt: Jeder Prozessorkern der ausführenden Hardware muss lizenziert werden. Läuft der Windows Server auf eine Hardware mit 16 Cores, müssen genau 16 Cores lizenziert werden.Es müssen mindestens 8 Cores je Prozessor lizenziert werden. Bei Hardware mit beispielsweise 4 Prozessoren, die aus jeweils 4 Cores bestehen, müssen auf Grund dieser Mindestanforderung 4 x 8, also 32 Cores lizenziert werden.Es müssen mindestens 16 Prozessorkerne pro Server lizenziert werden. Die Minimum-Lizenzierung ist also 16 Cores. Kommt eine Hardware mit weniger Cores zum Einsatz, müssen dennoch 16 Cores lizenziert werden.Jeder lizenzierte Standard-Server berechtigt zur Ausführung von maximal zwei Hyper-V Instanzen. Werden mehr als zwei Hyper-V-Instanzen benötigt, muss komplett neu lizenziert werden. Werden auf einem mit 16 Cores lizenzierten Server beispielsweise 4 Linux und 2 Windows Server ausgeführt, sind 48 Core-Lizenzen fällig.Kaufen kann man Prozessorkernlizenzen in 2-Core und 16-Core Lizenzpaketen. Am häufigsten werden 16 Cores lizenziert. Das Lizenzpaket bietet gegenüber den 2-Core-Lizenzen einen Preisvorteil. Zugreifender Benutzer oder Geräte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Dafür gibt es Zugriffslizenzen (Client Access License bzw. CAL). User CAL Eine User CAL gestattet einem Benutzer den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. User CALs müssen einem Benutzer zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welches Gerät zugreift ist unerheblich. Device CAL Eine Device CAL ermöglicht einem Gerät (Rechner, Scanner, Sensor, Leitstand) den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. Device CALs müssen einem Gerät zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welcher Benutzer das Gerät benutzt ist unerheblich. CALs dürfen nicht auf neuere Server zugreifen. Umgekehrt darf man jedoch mit der aktuellsten CAL auf ältere Server zugreifen.
Lizenzdefinition:
DeviceCAL
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Lizenzform:
Kopierlizenz
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Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
|
Lizenzprogramme:
Select Academic
|
Lizenzprogrammme:
Select Academic
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Medium:
ESD
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Produktform:
Software/Digitale Medien
|
Produkttyp:
Vollversion
|
Sprache:
multilingual
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Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
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Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
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Betriebssystem:
Windows
Die Microsoft Windows Server 2025 Zugriffslizenzen (CAL) werden für die Nutzung des Server 2025 oder einer Vorgängerversion benötigt. Mit älteren CALs (bsp. Windows Server 2022 CAL oder Windows Server 2019) darf nicht auf neue Server zugegriffen werden. Besteht keine aktive Software Assurance, muss neu gekauft werden. Beim Windows Server 2025 Standard werden Prozessorkerne (Cores) und zugreifende Geräte oder Benutzer (CAL) lizenziert. Für die Lizenzierung des Servers gilt: Jeder Prozessorkern der ausführenden Hardware muss lizenziert werden. Läuft der Windows Server auf eine Hardware mit 16 Cores, müssen genau 16 Cores lizenziert werden.Es müssen mindestens 8 Cores je Prozessor lizenziert werden. Bei Hardware mit beispielsweise 4 Prozessoren, die aus jeweils 4 Cores bestehen, müssen auf Grund dieser Mindestanforderung 4 x 8, also 32 Cores lizenziert werden.Es müssen mindestens 16 Prozessorkerne pro Server lizenziert werden. Die Minimum-Lizenzierung ist also 16 Cores. Kommt eine Hardware mit weniger Cores zum Einsatz, müssen dennoch 16 Cores lizenziert werden.Jeder lizenzierte Standard-Server berechtigt zur Ausführung von maximal zwei Hyper-V Instanzen. Werden mehr als zwei Hyper-V-Instanzen benötigt, muss komplett neu lizenziert werden. Werden auf einem mit 16 Cores lizenzierten Server beispielsweise 4 Linux und 2 Windows Server ausgeführt, sind 48 Core-Lizenzen fällig.Kaufen kann man Prozessorkernlizenzen in 2-Core und 16-Core Lizenzpaketen. Am häufigsten werden 16 Cores lizenziert. Das Lizenzpaket bietet gegenüber den 2-Core-Lizenzen einen Preisvorteil. Zugreifender Benutzer oder Geräte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Dafür gibt es Zugriffslizenzen (Client Access License bzw. CAL). User CAL Eine User CAL gestattet einem Benutzer den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. User CALs müssen einem Benutzer zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welches Gerät zugreift ist unerheblich. Device CAL Eine Device CAL ermöglicht einem Gerät (Rechner, Scanner, Sensor, Leitstand) den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. Device CALs müssen einem Gerät zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welcher Benutzer das Gerät benutzt ist unerheblich. CALs dürfen nicht auf neuere Server zugreifen. Umgekehrt darf man jedoch mit der aktuellsten CAL auf ältere Server zugreifen.
Lizenzdefinition:
16 Core
|
Lizenzform:
Kopierlizenz
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Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
|
Lizenzprogramme:
Select Academic
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Lizenzprogrammme:
Select Academic
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Medium:
ESD
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Produktform:
Software/Digitale Medien
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Produkttyp:
Vollversion
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Sprache:
multilingual
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Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
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Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
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Betriebssystem:
Windows
Nutzen Sie Microsoft Windows Server Datacenter Core 2025 zur optimalen Virtualisierung Ihrer PCs an der Schule. Microsoft Windows Server Datacenter Core 2025 ist die Edition für den Einsatz in modernen Rechenzentren mit hohem Virtualisierungsgrad. Die Virtualisierungsrechte sind im Gegensatz zu Windows Server Standard und Essentials nicht eingeschränkt und in der Praxis lediglich durch die eingesetzte Hardware begrenzt. Funktionen wie Shielded VMs for Linux und verschlüsselte virtuelle Netzwerke sind nur in der Datacenter und nicht in der Standard Edition verfügbar. Die Mindestlizenzierung beträgt immer 16 Cores. Für den Zugriff wird eine Windows Server CAL benötigt. Beim Microsoft Windows Server Datacenter Core 2025 werden Prozessorkerne (Cores) und zugreifende Geräte oder Benutzer (CAL) lizenziert. Für die Lizenzierung des Servers gilt: Jeder Prozessorkern der ausführenden Hardware muss lizenziert werden. Läuft der Windows Server auf eine Hardware mit 16 Cores, müssen genau 16 Cores lizenziert werden. Es müssen mindestens 8 Cores je Prozessor lizenziert werden. Bei Hardware mit beispielsweise 4 Prozessoren, die aus jeweils 4 Cores bestehen, müssen auf Grund dieser Mindestanforderung 4 x 8, also 32 Cores lizenziert werden. Es müssen mindestens 16 Prozessorkerne pro Server lizenziert werden. Die Minimum-Lizenzierung ist also 16 Cores. Kommt eine Hardware mit weniger Cores zum Einsatz, müssen dennoch 16 Cores lizenziert werden. Kaufen kann man Prozessorkernlizenzen in 2-Core und 16-Core Lizenzpaketen. Am häufigsten werden 16 Cores lizenziert. Das 2-Core Lizenzpaket bietet dagegen eine höhere Flexibilität. Nachlizenzierung bei Aufrüstung möglich. Bei zusätzlicher oder neuer Hardware Anschaffung kann nachlizenziert werden. Bei neuer Hardware muss allerdings die 90-Tage Regelung (Lizenzverschiebung) beachtet werden, mit Ausnahme des Desaster Falls. Zugreifender Benutzer oder Geräte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. User CALEine User CAL gestattet einem Benutzer den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. User CALs müssen einem Benutzer zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welches Gerät zugreift ist unerheblich. Device CAL Eine Device CAL ermöglicht einem Gerät (Rechner, Scanner, Sensor, Leitstand) den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. Device CALs müssen einem Gerät zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welcher Benutzer das Gerät benutzt ist unerheblich.CALs dürfen nicht auf neuere Server zugreifen. Umgekehrt darf man jedoch mit aktuellen CALs auf ältere Server zugreifen. Einen ausführlichen Versionsvergleich zwischen Windows Server Standard und Windows Server Datacenter sehen Sie unter:https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/get-started/windows-server-release-info
Lizenzdefinition:
2 Core
|
Lizenzform:
Kopierlizenz
|
Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
|
Lizenzprogramme:
Select Academic
|
Lizenzprogrammme:
Select Academic
|
Medium:
ESD
|
Produktform:
Software/Digitale Medien
|
Produkttyp:
Vollversion
|
Sprache:
multilingual
|
Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
|
Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
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Betriebssystem:
Windows
Nutzen Sie Microsoft Windows Server Datacenter Core 2025 zur optimalen Virtualisierung Ihrer PCs an der Schule. Microsoft Windows Server Datacenter Core 2025 ist die Edition für den Einsatz in modernen Rechenzentren mit hohem Virtualisierungsgrad. Die Virtualisierungsrechte sind im Gegensatz zu Windows Server Standard und Essentials nicht eingeschränkt und in der Praxis lediglich durch die eingesetzte Hardware begrenzt. Funktionen wie Shielded VMs for Linux und verschlüsselte virtuelle Netzwerke sind nur in der Datacenter und nicht in der Standard Edition verfügbar. Die Mindestlizenzierung beträgt immer 16 Cores. Für den Zugriff wird eine Windows Server CAL benötigt. Beim Microsoft Windows Server Datacenter Core 2025 werden Prozessorkerne (Cores) und zugreifende Geräte oder Benutzer (CAL) lizenziert. Für die Lizenzierung des Servers gilt: Jeder Prozessorkern der ausführenden Hardware muss lizenziert werden. Läuft der Windows Server auf eine Hardware mit 16 Cores, müssen genau 16 Cores lizenziert werden. Es müssen mindestens 8 Cores je Prozessor lizenziert werden. Bei Hardware mit beispielsweise 4 Prozessoren, die aus jeweils 4 Cores bestehen, müssen auf Grund dieser Mindestanforderung 4 x 8, also 32 Cores lizenziert werden. Es müssen mindestens 16 Prozessorkerne pro Server lizenziert werden. Die Minimum-Lizenzierung ist also 16 Cores. Kommt eine Hardware mit weniger Cores zum Einsatz, müssen dennoch 16 Cores lizenziert werden. Kaufen kann man Prozessorkernlizenzen in 2-Core und 16-Core Lizenzpaketen. Am häufigsten werden 16 Cores lizenziert. Das 2-Core Lizenzpaket bietet dagegen eine höhere Flexibilität. Nachlizenzierung bei Aufrüstung möglich. Bei zusätzlicher oder neuer Hardware Anschaffung kann nachlizenziert werden. Bei neuer Hardware muss allerdings die 90-Tage Regelung (Lizenzverschiebung) beachtet werden, mit Ausnahme des Desaster Falls. Zugreifender Benutzer oder Geräte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. User CALEine User CAL gestattet einem Benutzer den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. User CALs müssen einem Benutzer zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welches Gerät zugreift ist unerheblich. Device CAL Eine Device CAL ermöglicht einem Gerät (Rechner, Scanner, Sensor, Leitstand) den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. Device CALs müssen einem Gerät zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welcher Benutzer das Gerät benutzt ist unerheblich.CALs dürfen nicht auf neuere Server zugreifen. Umgekehrt darf man jedoch mit aktuellen CALs auf ältere Server zugreifen. Einen ausführlichen Versionsvergleich zwischen Windows Server Standard und Windows Server Datacenter sehen Sie unter:https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/get-started/windows-server-release-info
Lizenzdefinition:
2 Core
|
Lizenzform:
Kopierlizenz
|
Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
|
Lizenzprogramme:
Select Academic
|
Lizenzprogrammme:
Select Academic
|
Medium:
ESD
|
Produktform:
Software/Digitale Medien
|
Produkttyp:
Vollversion
|
Sprache:
multilingual
|
Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
|
Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
|
Betriebssystem:
Windows
Microsoft Windows Server 2025 bereitet Sie auf morgen vor und bietet gleichzeitig die Sicherheit, Leistung und Flexibilität, die Sie heute benötigen. Mit einfacheren Netzwerken, schnelleren Speicherfunktionen und Hybrid Cloud-Funktionen, die sich an Ihre Anforderungen anpassen, können Sie produktiver arbeiten. Bleiben Sie mit einer zukunftsorientierten Sicherheit und KI-fähigen Computefunktionen einen Schritt voraus. Windows Server Standard 2025 wird wie die Vorgängerversionen nach Cores lizenziert. Zusätzlich werden Zugriffslizenzen (CAL) für Nutzer und Geräte benötigt. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören: Hybrid: Passen Sie sich schnell an Hybrid, Cloud und Edge an. Einfachere Verbindung mit Azure Arc, um lokale und cloudbasierte Server zu überbrücken. Stellen Sie Azure-Funktionen für Ihre lokalen Server bereit. Sicherheit: Sicherheit auf Hardware- und Softwareebene zur Abwehr von Cyberangriffen. Active Directory der nächsten Generation, das Sicherheit und Skalierbarkeit verbessert. Aktivieren Sie eine angepasste Sicherheitsbaseline, und konfigurieren Sie den Datendriftschutz von Anfang an. Moderne, zukunftsfähige Plattform: Windows Server 2025 ist jetzt einfacher zu aktualisieren und zu skalieren, mit besserer App-Kompatibilität als je zuvor. Windows Server 2025 Desktop bietet konsistente Benutzeroberflächenfunktionen für Clients und Server sowie den Komfort von WLAN und Bluetooth. Leistung: Schnellere und einfachere Netzwerk- und Speicherfunktionen; Live-Hotpatching für geringere Ausfallzeiten; GPU-Partitionierung für Rückschlüsse am Edge. Verbesserungen am flashbasierten Speicher machen Windows Server zu einer noch besseren Plattform für SQL Server. Zugreifender Benutzer oder Geräte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. User CAL Eine User CAL gestattet einem Benutzer den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. User CALs müssen einem Benutzer zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welches Gerät zugreift ist unerheblich. Device CAL Eine Device CAL ermöglicht einem Gerät (Rechner, Scanner, Sensor, Leitstand) den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. Device CALs müssen einem Gerät zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welcher Benutzer das Gerät benutzt ist unerheblich. CALs dürfen nicht auf neuere Server zugreifen. Umgekehrt darf man jedoch mit aktuellen CALs auf ältere Server zugreifen. Einen ausführlichen Versionsvergleich zwischen Windows Server Standard und Windows Server Datacenter sehen Sie unter:https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/get-started/windows-server-release-info
Lizenzdefinition:
16 Core
|
Lizenzform:
Kopierlizenz
|
Lizenzmenge / -staffel:
Lizenz für 1 Platz
|
Lizenzprogramme:
Select Academic
|
Lizenzprogrammme:
Select Academic
|
Medium:
ESD
|
Produktform:
Software/Digitale Medien
|
Produkttyp:
Vollversion
|
Sprache:
multilingual
|
Zielgruppeneinschränkung:
für Schulen / Institutionen
|
Zweck der Lizenz:
Einzelplatz
|
Betriebssystem:
Windows
Microsoft Windows Server 2025 bereitet Sie auf morgen vor und bietet gleichzeitig die Sicherheit, Leistung und Flexibilität, die Sie heute benötigen. Mit einfacheren Netzwerken, schnelleren Speicherfunktionen und Hybrid Cloud-Funktionen, die sich an Ihre Anforderungen anpassen, können Sie produktiver arbeiten. Bleiben Sie mit einer zukunftsorientierten Sicherheit und KI-fähigen Computefunktionen einen Schritt voraus. Windows Server Standard 2025 wird wie die Vorgängerversionen nach Cores lizenziert. Zusätzlich werden Zugriffslizenzen (CAL) für Nutzer und Geräte benötigt. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören: Hybrid: Passen Sie sich schnell an Hybrid, Cloud und Edge an. Einfachere Verbindung mit Azure Arc, um lokale und cloudbasierte Server zu überbrücken. Stellen Sie Azure-Funktionen für Ihre lokalen Server bereit. Sicherheit: Sicherheit auf Hardware- und Softwareebene zur Abwehr von Cyberangriffen. Active Directory der nächsten Generation, das Sicherheit und Skalierbarkeit verbessert. Aktivieren Sie eine angepasste Sicherheitsbaseline, und konfigurieren Sie den Datendriftschutz von Anfang an. Moderne, zukunftsfähige Plattform: Windows Server 2025 ist jetzt einfacher zu aktualisieren und zu skalieren, mit besserer App-Kompatibilität als je zuvor. Windows Server 2025 Desktop bietet konsistente Benutzeroberflächenfunktionen für Clients und Server sowie den Komfort von WLAN und Bluetooth. Leistung: Schnellere und einfachere Netzwerk- und Speicherfunktionen; Live-Hotpatching für geringere Ausfallzeiten; GPU-Partitionierung für Rückschlüsse am Edge. Verbesserungen am flashbasierten Speicher machen Windows Server zu einer noch besseren Plattform für SQL Server. Zugreifender Benutzer oder Geräte müssen ebenfalls berücksichtigt werden. User CAL Eine User CAL gestattet einem Benutzer den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. User CALs müssen einem Benutzer zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welches Gerät zugreift ist unerheblich. Device CAL Eine Device CAL ermöglicht einem Gerät (Rechner, Scanner, Sensor, Leitstand) den Zugriff auf alle Windows Server im Unternehmen. Device CALs müssen einem Gerät zugewiesen werden und sind nicht beliebig übertragbar (keine Floating License). Die Versionierung muss ebenfalls beachtet werden. Welcher Benutzer das Gerät benutzt ist unerheblich. CALs dürfen nicht auf neuere Server zugreifen. Umgekehrt darf man jedoch mit aktuellen CALs auf ältere Server zugreifen. Einen ausführlichen Versionsvergleich zwischen Windows Server Standard und Windows Server Datacenter sehen Sie unter:https://learn.microsoft.com/de-de/windows-server/get-started/windows-server-release-info